DoneDeal

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

1. Geltungsbereich

Diese AGB gelten für die Nutzung der Vermittlungsleistungen von DoneDeal, Londoner Ring 66, 67069 Ludwigshafen („DoneDeal“) über diese Website. Sie richten sich an Verbraucher und Unternehmer.

2. Unsere Leistung

DoneDeal vermittelt Anfragen an passende Anbieter, insbesondere Handwerksbetriebe, Anbieter von Monteurzimmern und Hausmeister-Services. DoneDeal führt selbst keine Handwerks-, Hausmeister- oder Unterkunftsleistungen aus und vermietet nichts selbst.

3. Zustandekommen der Vermittlung

Mit dem Absenden des Anfrageformulars geben Sie eine unverbindliche Anfrage ab. Ein Vermittlungsverhältnis kommt zustande, wenn wir Ihre Anfrage annehmen und Sie an einen Anbieter vermitteln. Es besteht kein Anspruch darauf, dass wir einen Anbieter finden.

4. Kosten

Die Vermittlung ist für Sie als Auftraggeber kostenlos und unverbindlich.

5. Vertrag mit dem Anbieter

Ein Vertrag über Handwerks-, Hausmeister- oder Unterkunftsleistungen kommt ausschließlich zwischen Ihnen und dem jeweiligen Anbieter zustande. Preise, Leistungsumfang, Termine und Gewährleistung vereinbaren Sie direkt mit dem Anbieter. DoneDeal ist nicht Vertragspartner dieser Leistungen.

6. Ihre Pflichten

Sie machen wahrheitsgemäße und vollständige Angaben in Ihrer Anfrage. Sie dürfen das Formular nicht missbräuchlich nutzen, zum Beispiel für Spam oder falsche Anfragen.

7. Kein Notdienst

DoneDeal ist kein Notdienst. Bei akuten Gefahren wenden Sie sich bitte an die Notrufnummern (112) oder einen Notdienst vor Ort.

8. Haftung

Wir haften unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haften wir nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden. Für die Leistungen der vermittelten Anbieter haften wir nicht.

9. Datenschutz

Informationen zur Verarbeitung Ihrer Daten finden Sie in der Datenschutzerklärung.

10. Schlussbestimmungen

Es gilt deutsches Recht. Gegenüber Verbrauchern gilt das nur, soweit dadurch keine zwingenden Verbraucherschutzvorschriften des Aufenthaltsstaats entzogen werden. Sollte eine Bestimmung unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen unberührt.

Stand: 31.10.2026

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